Jugend und Schule
Jedes Jahr ermöglichen wir Tausenden junger Menschen erste Kontakte zum Nachbarland. Wer persönliche Erfahrungen damit macht, wie es jenseits der Grenze zugeht, dem können sich neue Horizonte eröffnen. Das ist in jedem Alter wichtig, aber für junge Menschen besonders.

Projekte, die deutsch-tschechische Aktivitäten für Kinder und Jugendliche ermöglichen, fördern wir besonders gern. Es ist daher kein Zufall, dass dies unser größter Projektbereiche ist.
Wir fördern Schulprojekte unterschiedlicher Formate, sehr gern aber auch Freizeitaktivitäten für Kinder und Jugendliche sowie Projekte, in denen junge Menschen die Hauptrolle spielen – nicht nur als passive Konsumenten eines Programms, sondern indem sie sich selbst aktiv sinnvolle Freizeitaktivitäten schaffen.
Was uns wichtig ist
- grenzüberschreitende Kontakte und Freundschaften zwischen jungen Menschen
- Einblick in die Kultur und das Leben der Menschen im Nachbarland
- Möglichkeiten, die Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern
- Kreative, sinnvolle Freizeitaktivitäten
- gemeinnütziges Engagement auf internationaler Ebene

Welche Formate fördern wir am häufigsten?
Art der Förderung
Standard-Förderung, bis zu 50 %, 4× jährlich
Unser klassisches und üblichstes Förderprogramm. Viermal im Jahr – je zum Quartalsende, aber mindestens drei Monate vor Projektbeginn – können Anträge eingereicht werden. Das Projekt wird gemeinsam mit einem Projektpartner aus dem Nachbarland durchgeführt (gilt nicht für Publikationen, die Renovierung jüdischer Baudenkmäler und Stipendien).
Mehr dazu, was und wie wir fördern und welche Bedingungen gelten, finden Sie im betreffenden Förderbereich.
Thema des Jahres 2027, bis zu 70%, 4× jährlich
Die Deutsch-Tschechische Erklärung wurde am 21. Januar 1997 unterzeichnet. Acht Artikel, knapp 1.000 Wörter, ein Dokument, um das intensiv gerungen wurde. Es sollte die Beziehungen beider Länder grundlegend neu regeln, es sollte ermöglichen, einen gemeinsamen Weg in die Zukunft zu gehen. „Beide Seiten stimmen darin überein“, so heißt es in der Erklärung, „daß das begangene Unrecht der Vergangenheit angehört, und werden daher ihre Beziehungen auf die Zukunft ausrichten“ und dass „gerade deshalb, weil sie sich der tragischen Kapitel ihrer Geschichte bewußt bleiben, sie entschlossen sind, in der Gestaltung ihrer Beziehungen weiterhin der Verständigung und dem gegenseitigen Einvernehmen Vorrang einzuräumen.“ Beide Seiten erklären deshalb, dass sie ihre Beziehungen „nicht mit aus der Vergangenheit herrührenden politischen und rechtlichen Fragen belasten werden.“
Diese Erklärung war kein Schlusspunkt – sie war gleichzeitig das Ergebnis eines mutigen Dialogs und ein neuer Impuls für eine lebendige Nachbarschaft, nicht zuletzt durch die Gründung des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds. Die Erklärung zeigt, dass Dialog nicht voraussetzt, in allen Fragen der gleichen Meinung zu sein, und es aushält, unterschiedliche Perspektiven nebeneinander stehen zu lassen, getragen von dem Wunsch, die Zukunft gemeinsam zu gestalten.
Thema des Jahres 2026, bis zu 70 %, 4× jährlich
Mit dem Thema des Jahres benennen wir Herausforderungen, vor denen wir heute stehen, und inspirieren zur gemeinsamen Reflexion und Zusammenarbeit.
Das erste Viertel des 21. Jahrhunderts liegt hinter uns und es wächst eine Generation heran, die es weiter gestalten wird. Und genau diese jungen Menschen in Deutschland und Tschechien werden das ganze Jahr 2026 hindurch im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit stehen.
Was haben sie gemeinsam und worin unterscheiden sie sich? Was erleben sie und wie ticken sie? Worin sind sie sich sicher und wovor haben sie Angst? In einer Welt, die sich rasant entwickelt – technologisch, sozial, geopolitisch und klimatisch. Finden sie sich in ihr zurecht? Wollen sie sie verändern? Haben sie Visionen für die Zukunft? Und kann ihnen die Erfahrung früherer Generationen dabei helfen? Wir sind gespannt auf die Antworten! Von ihnen hängt ab, wie unser aller Zukunft aussehen wird!
Sonderausschreibung: Wie sagt man „never again“ im Jahre 2027?, bis zu 70%
In der Deutsch-Tschechischen Erklärung bekennen sich Deutsche und Tschechen zu gemeinsamen demokratischen Werten und teilen die Überzeugung, dass der Weg in die Zukunft ein klares Wort zur Vergangenheit erfordert. Tausende deutsch-tschechische Projekte haben seither gezeigt, dass eine unvoreingenommene Auseinandersetzung mit der Vergangenheit unsere Beziehungen nicht spalten muss, sondern zur Grundlage von Vertrauen, Verständnis und Zusammenarbeit werden kann. An diese Erfahrung knüpfte unser Jahresthema 2025 „Wie sagt man heute ‚never again‘?“ an, das auf eine außerordentlich große Resonanz stieß.
Wachsender Rechtsextremismus und Populismus, zunehmender Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus sowie der anhaltende russische Angriffskrieg gegen die Ukraine zeigen uns, dass Freiheit, Menschenwürde und ein friedliches Zusammenleben nach wie vor keineswegs selbstverständlich sind. Zugleich unterstreichen sie die Bedeutung einer Zivilgesellschaft, die die Reflexion der Vergangenheit mit Fragen der Gegenwart gekonnt verbindet, Räume für den Dialog öffnet und zu aktivem Handeln anregt.
Anlässlich des 30. Jahrestags der Deutsch-Tschechischen Erklärung stellen wir daher erneut die Frage: Wie sagt man heute „never again“ – im Jahr 2027?
Sonderausschreibung: Freiwillige Feuerwehr – eine Quelle der guten Nachbarschaft, bis zu 70%
Ob in Deutschland oder Tschechien – den Freiwilligen Feuerwehren verdanken wir viel. Sie schützen nicht nur unser Leben, unsere Gesundheit und unser Eigentum, sondern sie sind es, die selbst in den kleinsten Gemeinden Begegnungen ermöglichen, sei es bei Festen, Ferienlagern oder Tagen der offenen Tür, bei denen man Grundlagen der Sanitätsausbildung, Ersten Hilfe und des Zivilschutzes kennenlernen oder die Feuerwehrausrüstung bewundern kann. Die Freiwilligen Feuerwehren bieten oft die einzige Möglichkeit, sich aktiv am Leben im eigenen Dorf oder der eigenen Stadt zu beteiligen. So manche Partnerschaft zwischen deutschen und tschechischen Gemeinden verdankt ihre Vitalität gerade der Vereinstätigkeit und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit ihrer Feuerwehren im Freizeitbereich.
Mit dem Ziel, diesen Trend zu verstärken und neue deutsch-tschechische Partnerschaften zu inspirieren, schreibt der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Feuerwehrverband (DFV), dem Feuerwehr-Rettungskorps der Tschechischen Republik (HZS ČR) sowie dem Verband der Feuerwehrleute Böhmens, Mährens und Schlesiens (SHČMS) die Sonderausschreibung „Freiwillige Feuerwehr – eine Quelle guter Nachbarschaft“ aus.
Auf geht’s!, bis zu 70 %, laufend
Wollen Sie zum allerersten Mal bei uns einen Antrag stellen? Oder haben Sie früher schon einmal bei uns etwas beantragt, aber das ist lange her?
Wollen Sie mit einem neuen Projektpartner etwas ausprobieren? Dann passt das Programm Auf geht’s!, das kurzfristig geplante Begegnungen junger Menschen, aber auch die Vorbereitung künftiger gemeinsamer Projekte neuer Projektpartner fördert.
5 000 EUR (125 000 Kč)
ist der maximale Förderbetrag für Kinder- und Jugendbegegnungen
Vorbereitungstreffen für künftige gemeinsame Projekte in den Bereichen Jugend und Schulen, Kultur, Diskussionsforen und fachlicher Austausch, Partnerschaften von Gemeinden und Vereinen und Unterstützung von Minderheiten fördern wir mit einem Betrag von max. 1 200 EUR (30 000 Kč).
Sprachanimation für alle, 100 %, laufend
Sprachanimation ist eine Methode, die in spielerischer Form und mit viel Spaß die Annäherung an die jeweilige Fremdsprache, Kultur und die Menschen aus dem Nachbarland fördert. Sie motiviert die Teilnehmenden, auf unterschiedlichsten Wegen zur Verständigung zu gelangen und hilft auch, Kontaktscheu und Barrieren abzulegen, die aus dem Gefühl erwachsen, die andere Sprache „nicht gut genug“ zu sprechen. Damit ist sie ideal für die Arbeit mit sprachlich gemischten Gruppen.
Das Koordinierungszentrum deutsch-tschechischer Jugendaustausch Tandem hat gemeinsam mit dem Zukunftsfonds eine “Sprachanimation für alle” für deutsch-tschechische Jugendbegegnungen gestaltet. Sie dauert in der Regel 3–4 Stunden und umfasst das Kennenlernen sowie Tätigkeiten, die die Gruppenbildung und Gruppendynamik fördern und auf spielerische Weise Sprache vermitteln. Die Sprachanimation orientiert sich unmittelbar an den Bedürfnissen der jeweiligen Gruppe und berücksichtigt die Bedingungen vor Ort sowie die thematische Ausrichtung der Begegnung.
Allen, die mit gemischten deutsch-tschechischen Gruppen arbeiten möchten, empfehlen wir wärmstens, die „Sprachanimation für alle“ in ihr Programm aufzunehmen.
Die maximale Förderhöhe richtet sich nach der Anzahl der tschechischen und deutschen Teilnehmenden und entspricht 100% der Kosten, die mit der Realisierung der Sprachanimation für alle verbunden sind.
- Für Gruppen bis zu 30 Teilnehmende: 4 500 Kč bzw. 190 EUR (ein/e Sprachanimator/in)
- Für Gruppen über 30 Teilnehmende: 9 000 Kč bzw. 380 EUR (zwei Sprachanimator/innen)
- Für Gruppen über 60 Teilnehmende: 13 500 Kč bzw. 570 EUR (drei Sprachanimator/innen)
Ausführlich Schritt für Schritt
1. Bevor Sie einen Antrag einreichen
- Fast alle von uns geförderten Projekte müssen in Zusammenarbeit mit einem Projektpartner aus dem anderen Land verwirklicht werden. → Wie finde ich einen Projektpartner?
- Sie bereiten ein Projekt im Bereich Jugend und Schule vor und planen bei uns zum ersten Mal, nach längerer Zeit noch einmal oder mit einem neuen Projektpartner einen Antrag einzureichen? Wir haben das Programm → Auf geht‘s! für Sie. Dort können neue Partnerschaften auch in vielen weiteren Bereichen Hilfe finden, z.B. bei der Organisation von Vorbereitungstreffen.
- Der Projektantrag sollte mit ausreichendem zeitlichen Vorlauf eingereicht werden (mindestens drei Monate vor Projektbeginn). Achten Sie deshalb unbedingt auf die Antragsfristen.
- Das Projekt sollte nicht länger als ein Jahr dauern.
- Machen Sie sich mit den speziellen Bedingungen vertraut, die Ihr Förderantrag erfüllen muss.
- Das Projekt sollte nicht länger als ein Jahr dauern. Wir fördern weder kommerziell ausgerichtete Projekte noch reine Betriebskosten von Institutionen.
- Wollen Sie ihre Projektidee zuerst mit uns konsultieren? Dafür sind wir da – wenden Sie sich an die Referentinnen und Referenten, die den betreffenden Projektbereich betreuen. → Kontakte
2. Einreichung von Anträgen
- Wie reiche ich meinen Antrag über die Web-Anwendung richtig ein? Einzelpersonen, Organisation
- Der Antrag ist in beiden Sprachen auszufüllen, mit Ausnahme einiger Sonderprogramme und Ausschreibungen.
- Die Beschreibung des Projekts muss so genau wie möglich der tatsächlichen Ausgestaltung des Projekts entsprechen – das heißt, die geplanten Aktivitäten, Partner und erwarteten Ergebnisse klar und konkret beschreiben. Zu allgemeine oder widersprüchliche Formulierungen, die beispielsweise durch den Einsatz von KI entstehen, können zu einer negativen Bewertung des Projekts führen.
- Auch der Projektpartner aus dem Nachbarland ist an der Antragstellung beteiligt. Sie können ihm entweder mit einem Klick einen direkten Zugang zum Antrag freischalten, so dass er dort eintragen kann, was nötig ist, oder sie fügen seine schriftliche Erklärung als Anlage bei. Alle Details finden Sie direkt im Online-Antrag auf der Seite ‚Partner‘. Wir bitten nur darum, das Partnerschafts-Dokument nicht erst im allerletzten Augenblick beizulegen.
- Beim Ausfüllen können Sie die Anleitung im Formular befolgen. Mögliche Fragen zu den allgemeinen Bedingungen (z.B. dem Termin) der Einreichung Ihres Antrags beantworten wir gerne: info@fb.cz, 283 850 512, 514. Inhaltliche Fragen können Sie an die jeweiligen Projektreferentinnen und –referenten richten.
3. Budget
- Das Budget ist ein zentraler Teil des Antrags. Hier können Sie nachschauen, wie Einnahmen und Ausgaben angegeben werden sollten. Bitte orientieren Sie sich bei der Erstellung ihres Budgetplans an unserer Übersicht geförderter Kosten.
- Wir können nur Kosten anerkennen, die nach der positiven Entscheidung ihres Antrags entstanden sind. Im Projektplan kann aber auch ein Zeitraum eingeplant werden, in dem beide Projektpartner gemeinsam an der finalen Gestalt des Projekts arbeiten (gemeinsame Proben, inhaltliche Vorbereitung, usw.).
- Unser Förderbeitrag darf i.d.R. höchstens 50% der Gesamtprojektkosten ausmachen (das kann bei Sonderprogrammen anders sein). Die restlichen Kosten müssen aus eigenen und/oder anderen Quellen gedeckt werden.
- Die Anlagen zum Förderantrag unterscheiden sich je nach Projekttyp (s. konkrete Informationen zu den einzelnen Förderbereichen).
Förderbare Projektkosten
- Was wir fördern: Begegnungen von Schülerinnen und Schülern aller Altersklassen und Schulformen, Schulpartnerschaften, Zusammenarbeit von Kindergärten, Fachpraktika und Jahresstudienaufenthalte, außerschulische Begegnungsaktivitäten.
- Was wir nicht fördern: klassische Sprachkurse
- Am häufigsten geförderte Kosten: Verpflegung, Unterkunft, Transportkosten, Reisekosten, Dolmetschen, Sprachanimation
- Begrenzt geförderte Kosten: Versicherung der Teilnehmenden, Raummieten, Anmietung von Equipment (z.B. Dolmetschanlage), Honorare für Vortragende/Experten, Personalkosten, Eintrittsgelder, Werbematerialien
- Nicht geförderte Kosten: klassische Sprachkurse
4. Antragsbearbeitung und Entscheidung über die Förderung
- Nachdem wir Ihren Antrag erhalten haben, wird er einer Kollegin oder einem Kollegen aus unserem Team übergeben, die ihn dann in allen Phasen des Projekts begleiten.
- Handelt es sich nicht um ein Sonderprogramm vom Typ Auf geht’s!, entscheidet der Verwaltungsrat auf seiner regelmäßigen Sitzung einmal pro Quartal über die Projektförderung. Unmittelbar nach dem Ende der Sitzung informieren wir Sie per Mail und veröffentlichen eine Information über die bewilligten Projekte auf unserer Webseite.
5. Nach der Bewilligung Ihres Antrags
- Wird Ihr Projekt von uns gefördert, schicken wir Ihnen einen Vertrag und bitten Sie, ihn zu unterschreiben und einen Nachweis über die geplante Kofinanzierung vorzulegen (falls dies nicht mit dem Förderantrag geschehen ist).
- Nach der Unterzeichnung des Vertrags und dem Nachweis der Kofinanzierung überweisen wir Ihnen unter den im Vertrag genannten Bedingungen den Förderbetrag bzw. eine erste Rate davon. Besonders bei Fördersummen von über 5 000 Euro bzw. 125 000 KČ ist die Auszahlung in mehreren Raten üblich.
- Falls Sie zum wiederholten Mal bei uns Fördermittel beantragen, ist auch die ordentliche Abrechnung des vorhergegangenen Projekts Grundvoraussetzung für die Auszahlung des Förderbetrages.
6. Woran Sie bei der Projektumsetzung denken müssen
- Neben einer gelungenen inhaltlichen und organisatorischen Projektleitung bitten wir Sie auch, Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit nicht zu unterschätzen. Fotografieren Sie, drehen Sie Videos, kontaktieren Sie lokale (und gerne auch überregionale) Medien, nutzen Sie die Sozialen Medien. Vergessen Sie nicht zu erwähnen, dass Ihr Projekt vom Zukunftsfonds gefördert wurde. So erfahren mehr Menschen davon, was für schöne Projekte in deutsch-tschechischer Zusammenarbeit entstehen. Genauere Hinweise zur Öffentlichkeitsarbeit finden Sie hier.
- Gern informieren wir auch auf unseren Kanälen über wichtige Veranstaltungen und Termine Ihres Projekts. Kontaktieren Sie uns dazu über silja.schultheis@fb.cz.
- Außerdem empfehlen wir Ihnen sehr, sich bereits in der Anfangsphase des Projekts damit zu beschäftigen, wie unsere Förderung abgerechnet werden muss – das erleichtert ihnen später die Arbeit.
- Gab es Änderungen im Projektbudget? Wenn der Betrag zehn Prozent der Fördersumme nicht übersteigt, können Sie es einfach in den Abschlussbericht schreiben. Sind die Änderungen jedoch größer, sollten Sie vorher bitte „Ihre“ Referentin oder „Ihren“ Referenten informieren.
- Informieren Sie „Ihre“ Referentin oder „Ihren“ Referenten auch, falls es in Ihrem Projekt weitere wichtige Änderungen gegeben hat.
7. Abrechnung, Zwischenbericht und Abschlussbericht
Wie rechne ich die Förderung ab? Eine genaue Anleitung finden Sie hier.
Wir möchten natürlich wissen, wie Ihr Projekt gelaufen ist. Deshalb freuen wir uns auf Ihren Abschlussbericht (und bei größeren Projekten auch auf den Zwischenbericht). Er wird über die Online-Datenbank eingereicht und hier können Sie nachlesen, wie das geht.
8. FAQ
Haben Sie noch Fragen? Haben Sie schon bei den häufig gestellten Fragen nachgeschaut?
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